Buchungsstapel · Stammdaten · Belegbilder
DATEV-Export: ein Klick bei Ihnen, ein Import in der Kanzlei
Fibalo sammelt und liest Ihre Belege den ganzen Monat — und übergibt sie dann in dem Format, mit dem die meisten Steuerkanzleien in Deutschland arbeiten: als DATEV-Export mit Buchungsstapel und Stammdaten.
Keine Kreditkarte nötig · Daten in Frankfurt · Fibalo ist kein Steuerberater
Drei Dinge, die Ihre Kanzlei bekommt
Ein DATEV-Export ist mehr als eine Liste. Er ist genau das Paket, das eine Kanzlei importieren kann, ohne nachzuarbeiten.
Buchungsstapel
Alle erfassten Belege des Monats als Buchungszeilen im DATEV-Format: Betrag, Gegenkonto, Belegfeld, Datum, Buchungstext. Ihre Kanzlei importiert die Datei und bucht — statt abzutippen.
Stammdaten
Lieferanten und Kunden als DATEV-Stammdaten, damit Buchungen sauber auf Personenkonten laufen und nicht als lose Sammelposten enden.
Belegbilder für DATEV Unternehmen online
Auf Wunsch lädt Fibalo die Belegbilder direkt zu DATEV Unternehmen online hoch — mit Rückmeldung, ob jeder Beleg angekommen ist. Die Kanzlei sieht Bild und Buchung zusammen.
Das DATEV-Format — kurz erklärt
Kanzleien importieren Buchungsdaten über ein von DATEV festgelegtes Austauschformat: eine EXTF_*.csv-Datei mit Headerzeile (Formatversion, Datenkategorie, Wirtschaftsjahr) und fest definierten Buchungsspalten — Umsatz, Soll/Haben, Konto, Gegenkonto, Belegdatum, Belegfeld, Buchungstext. Klingt technisch, ist aber der Grund, warum die Übergabe reibungslos läuft: Es gibt keinen Interpretationsspielraum.
Fibalo erzeugt diese Dateien automatisch aus den erfassten Belegen — im Kontenrahmen Ihrer Kanzlei, SKR03 oder SKR04. Ihre Kanzlei importiert den Stapel im Rechnungswesen unter „Stapelverarbeitung → Importieren", wie jeden anderen auch.
Und in den Stapel kommt nur, was vollständig ist: Ein Beleg mit fehlendem Pflichtfeld bleibt in der Prüfliste, statt mit geratenen Werten exportiert zu werden.
Beispielhafte Buchungszeile im Export
- Umsatz
- 1.527,96
- Soll/Haben
- S
- Gegenkonto
- 70019
- Belegdatum
- 0408
- Belegfeld 1
- 2026-0431
- Buchungstext
- Rohrbach Getränke GmbH
Bereit für den Import in der Kanzlei
DATEV-Schnittstelle
Belegbilder gehen direkt zu DATEV Unternehmen online
Neben dem Dateiexport hat Fibalo eine direkte Anbindung: Belegbilder werden per DATEV-Schnittstelle zu DATEV Unternehmen online hochgeladen — dorthin, wo Ihre Kanzlei ohnehin arbeitet.
Und zwar mit Rückmeldung: Fibalo prüft nach dem Upload, ob jeder Beleg wirklich angekommen ist. Kein „müsste eigentlich da sein" — und kein überwachter Belegtransfer-Ordner, keine Upload-Mail, kein manuelles Hochladen.
- Verbindung je Firma, von Ihnen selbst autorisiert
- Upload der Belegbilder in Ihren DATEV-Bestand
- Kontrolle nach dem Upload: angekommen oder nicht
- Originale bleiben zusätzlich im Fibalo-Archiv
Der Export ist der letzte Schritt
Damit die Übergabe ein Klick sein kann, muss vorher alles gesammelt, gelesen und geprüft sein. Wie das den Monat über passiert, steht auf der Seite zur vorbereitenden Buchhaltung.
Und nach dem Export?
Die Originale bleiben bei Ihnen — unverändert, protokolliert und über die gesamte Aufbewahrungsfrist abrufbar. Mehr dazu im GoBD-Archiv. Auch E-Rechnungen gehen denselben Weg.
Aus dem Ratgeber
- Checkliste für die Belegübergabe an die Kanzlei — welche Unterlagen zum Monatsende dazugehören und wann sie fällig sind.
Häufige Fragen zum DATEV-Export
Was ist das DATEV-Format genau?
Ein von DATEV festgelegtes CSV-Format (EXTF) mit fest definierten Spalten für Buchungsstapel und Stammdaten. Jede DATEV-Kanzleisoftware kann es ohne Zusatzwerkzeuge importieren. Fibalo erzeugt genau dieses Format.
Was ist ein Buchungsstapel?
Eine Sammlung von Buchungssätzen — typischerweise ein Monat — in einer EXTF-Datei. Die Kanzlei importiert den Stapel in einem Durchlauf, statt jeden Beleg einzeln zu erfassen.
Unterstützt Fibalo SKR03 und SKR04?
Ja. Der Kontenrahmen wird je Firma eingestellt, und der Export verwendet die passenden Konten. Worin sich beide unterscheiden — SKR03 ist nach Prozessen gegliedert, SKR04 nach dem Abschluss — spielt für Sie keine Rolle: Das legt Ihre Kanzlei einmal fest.
Was braucht meine Kanzlei, um den Export zu nutzen?
Nichts Neues. Den Buchungsstapel importiert sie in ihr DATEV-Rechnungswesen wie jeden anderen Stapel. Nutzt die Kanzlei DATEV Unternehmen online, bekommt sie zusätzlich die Belegbilder direkt dorthin.
Muss ich Konten oder Buchungssätze selbst festlegen?
Nein. Fibalo bereitet die Daten vor; die steuerliche Würdigung und das endgültige Buchen bleiben bei Ihrer Kanzlei. Genau da gehört es hin — Fibalo ist kein Steuerberater.
Meine Kanzlei arbeitet nicht mit DATEV. Was dann?
DATEV ist der erste Ausgabeweg, weil ihn die meisten Kanzleien in Deutschland nutzen. Sagen Sie uns, womit Ihre Kanzlei arbeitet — danach richtet sich, was wir als Nächstes anbinden.
Wie oft wird exportiert?
So oft Sie wollen — der übliche Rhythmus ist einmal im Monat. Der Export ist ein Klick, kein Projekt: Belege sind ja schon den ganzen Monat über gesammelt, gelesen und geprüft.
Ihre Kanzlei wird den Unterschied am ersten Import merken.
Sammeln Sie diesen Monat mit Fibalo — und übergeben Sie zum Monatsende zum ersten Mal per Klick.
Kostenlos testenDATEV und DATEV Unternehmen online sind Marken der DATEV eG. Fibalo ist ein eigenständiges Produkt und steht in keiner Verbindung zur DATEV eG.